Unga­ri­scher Bot­schaf­ter zu Besuch bei der Woertz AG

Ver­gan­ge­nen Mitt­woch, 07. Mai 2021 wur­de am Woertz-Gebäu­de in Mut­tenz früh­mor­gens die unga­ri­sche Flag­ge gehisst.

Lie­be Kun­den, geschätz­te Part­ner und Freun­de der Woertz AG,


Ver­gan­ge­nen Mitt­woch, 07. Mai 2021 wur­de am Woertz-Gebäu­de in Mut­tenz früh­mor­gens die unga­ri­sche Flag­ge gehisst.

Kurz vor zehn Uhr bog eine schwar­ze mit “Corps diplo­ma­tique” gekenn­zeich­ne­te Limou­si­ne in die Ein­fahrt an der Hof­acker­stra­sse ein. An Board nie­mand gerin­ge­ren als den rang­höch­sten Reprä­sen­tan­ten Ungarns, Bot­schaf­ter Dr. Józ­sef Czu­kor und sein Wirt­schafts­at­ta­ché Csa­ba Pisz­ter. Die Woertz AG pflegt einen histo­risch gewach­se­nen und ursprüng­lich durch Herrn Dok­tor Ono­di indi­zier­ten freund­schaft­li­chen Aus­tausch mit den Regie­rungs­ver­tre­tern der unga­ri­schen Aus­lands­ver­tre­tung.

Die­ser Besuch stand unter einem spe­zi­el­len Stern, war es das erste Tref­fen des neu ein­ge­setz­ten Bot­schaf­ters Dr. Czu­kor mit der Woertz-Geschäfts­lei­tung. Dr. Józ­sef Czu­kor trat erst am 30. März die­ses Jahr sein Amt an. Die Jah­re zuvor ver­trat der im Jah­re 1958 gebo­re­ne und pro­mo­vier­te Rechts­wis­sen­schaft­ler die unga­ri­sche Lan­des­re­gie­rung in Deutsch­land und Slo­we­ni­en.

Das im Pan­no­ni­schen Becken gele­ge­ne und von der Donau durch­flos­se­ne Land ist seit jeher eng mit der Woertz AG ver­bun­den. Seit Juli 2015 beschäf­tigt die Woertz AG in einem sanier­ten ehe­ma­li­gen Bank­ge­bäu­de im Zen­trum von Oro­s­há­za 100 Frau­en, wel­che durch die Grün­dung eines Schwe­ster­un­ter­neh­mens eine neue Beschäf­ti­gungs­mög­lich­keit erhal­ten haben.

Die dama­li­ge Eröff­nung am vier­ten Juli wur­de mit einem „Tag der offe­nen Tür“ gefei­ert, an dem auch die Schwei­zer Bot­schaft ver­tre­ten war.

Die­se Ban­de waren mit­un­ter Aus­lö­ser für die Gesprä­che über eine mög­li­che Inten­si­vie­rung der erfolg­rei­chen Zusam­men­ar­beit. Nach einer Fir­men­be­sich­ti­gung und einem inter­es­san­ten Aus­tausch wur­den auch Neu­ig­kei­ten kon­fe­riert, um die Koope­ra­ti­on am Stand­ort in der süd­un­ga­ri­schen Klein­stadt wei­ter zu ver­ein­fa­chen. Im Anschluss an den gemein­sa­men Lunch im fir­men­ei­ge­nen Restau­rant und Ver­kö­sti­gung durch “Koch­künst­ler Lui­gi” befand sich die Dele­ga­ti­on der Lan­des­ver­tre­tung Ungarns bereits wie­der auf dem Rück­weg. Eine herz­li­che Ver­ab­schie­dung und die Inten­ti­on, den Dia­log bei nächst­be­ster Gele­gen­heit wei­ter­zu­füh­ren, sind Beleg für einen rund­um gelun­ge­nen Austausch…

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